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Entwicklung des Kegelns
gypten und Rom
10./11. Jahrhundert
Reformationszeit

16. Jahrhundert
18. Jahrhundert
19. Jahrhundert bis heute

18. Jahrhundert

Die deutschen Auswanderer nahmen das Kegeln in die neue Heimat mit und bald gab es die sddeutschen Lattenbahnen im Banat, Siebenbrgen und der Herzegowina.

In Brasilien und Australien entstanden Scherenbahnen. Auch in Nordamerika war das Kegelspiel sehr bald weit verbreitet, doch kam man hier bald mit dem Gesetz in Konflikt. Das Verbot von 1837 in Hartford/Connecticut sollte kegelgeschichtliche Folgen haben.

Da das Spiel auf neun im Quadrat stehende Kegel verboten war, kam ein findiger Kegler auf die Idee, einen zehnten Kegel hinzu zu stellen und sie im Dreieck anzuordnen. Dies war die Geburtsstunde des Bowlingspiels, das seine Ursprungsart in der Verbreitung schnell bertrifft und im Gegensatz zum "Kegeln" heute weltweit gespielt wird.

Der Streifzug durch die Jahrhunderte zeigt klar auf, dass das Kegeln zwar seinen Charakter mit der Zeit stetig vernderte, aber nicht unterzukriegen war. Weder schwerste Strafen, noch hohe Besteuerung oder andere einengende Bestimmungen, konnten dem Kegeln den Garaus machen.

Allen Verboten und Dekreten zum Trotz, wurde das Kegeln Anfang des 18. Jahrhunderts von den feinen Herrschaften der damaligen Zeit gepflegt und stand in der sportlichen Bettigung als hoffhiges Vergngen ganz oben. weiter
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